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Craniosacrale Arbeit  verbindet sich mit Faszien

„Die Seele des Menschen mit all ihren Strömen puren Lebenssaftes scheint in den Faszien des Körpers zu fliessen. Wenn Du mit den Faszien arbeitest, arbeitest du mit den Zweigstellen des Gehirns. Durch ihre Aktivität leben wir.“
Zitat von A.T.Stil (1828 – 1917)
 
Was sind Faszien?
Abgeleitet von lateinisch «fascia» (Binde, Band, Bandage) bezeichnet der Begriff so viel wie das Bindegwebe. Faszien finden sich fast überall im Körper, nicht nur in der Haut sondern auch in den Knorpeln, den Knochen, den Gelenken, den Sehnen, den Muskeln und sogar in den Organen einschliesslich Gehirn und Rückenmark. Das komplexe Fasziensystem hält unsere Körperteile elastisch in Form und am richtigen Platz. Es ist kommunikativ miteinander verbunden, speichert Energie und organisiert die Kraftübertragung der MuskelnFaszien enthalten sehr viel mehr Bewegungssensoren und Schmerzrezeptoren. So wird das Bindegewebe als grösstes Sinnesorgan des Menschen betrachtet. Es arbeitet eng mit dem vegetativen Nervensystem zusammen und leitet Signale ins Gehirn. Faszien lassen uns unseren Körper und unsere Bewegungen wahrnehmen, ohne unser Bewusstsein auf jeden einzelnen Schritt lenken zu müssen. Da Faszien eine emotionelle Erinnerung besitzen können, speichern sie viel Erlebtes wie funktionierende Bewegungen aber auch Schmerzbereiche. So können sich bei Stressfaktoren Faszien unabhängig von Muskeln zusammenziehen, was zu schmerzhaften Verspannungen oder Kopfschmerzen führen kann oder zu anderen cranialen Symptomen (z. B. Schleuder-, Sturz-, Stauchtrauma, Gelenkschmerzen, Ischias-, Rückenbeschwerden usw.)

 
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